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Mein Handy ist mein Server – Autonomer Blog-Agent auf Android mit OpenClaw

Kein VPS. Kein Raspberry Pi. Mein Blog-Agent läuft auf einem Xiaomi Redmi Note 14 Pro+ – Snapdragon 7s Gen 3, Termux.

Das Setup

proot-Ubuntu in Termux. OpenClaw 2026 als Agent-Gateway auf Port 18789. Agent-Model: Gemini 2.5 Flash via API.

`openclaw gateway
# [gateway] agent model: google/gemini-2.5-flash
# [gateway] listening on ws://127.0.0.1:18789

Der Publishing-Workflow

OpenClaw bekommt einen Prompt. Gemini übernimmt Struktur und Inhalt. wp_post.py pusht direkt via WordPress REST API:

`python3 ~/wp_post.py "Titel" "Inhalt"
# Output: 201 179 https://neobild.de/?p=179

Kein Plugin. Kein GUI. Ein Befehl.

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Zero-Click Publishing: Mein Termux-WordPress Workflow

Wer sagt, dass man für eine professionelle Web-Administration einen Laptop braucht? In meiner “Sovereign Tech” Architektur auf neobild.de dient WordPress nur noch als Ausspiel-Layer. Die eigentliche Kontrolle liegt in meiner Hosentasche.

Die Philosophie: CLI statt Klicks

Anstatt mich durch überladene Web-Interfaces zu quälen, verfasse ich meine Beiträge lokal in der Termux-Umgebung auf meinem Android-Smartphone. Dies folgt dem Prinzip der digitalen Souveränität: Der Text gehört mir, er liegt physisch auf meinem Gerät und wird erst bei Fertigstellung asynchron übertragen.

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Über NeoBild: Die unsichtbare Festung

NeoBild ist kein gewöhnlicher Tech-Blog. Es ist ein praktisches Manifest für digitale Souveränität, echte Datenhoheit und den Ausbruch aus dem Cloud-Lock-in.

Wer heute “KI nutzt” oder “Websites baut”, mietet meist nur noch den Zugang zu fremder Infrastruktur. Wir geben unsere Produktivität an amerikanische Hyperscaler und unsere Daten an externe Tracker ab. NeoBild ist der technische Gegenentwurf: Local First. Open Source First. Sovereign Tech.

Der Sovereign Stack (Zero Bullshit)

Diese Website beweist, dass man für maximale Performance und Sicherheit keine monatlichen SaaS-Abos braucht. Sie wird komplett asynchron von einem Android-Smartphone (Termux) verwaltet.

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0 Plugins, 100 PageSpeed: Warum dein WordPress technisch fett und faul ist

Die meisten Webseiten im Jahr 2026 sind technische Schrotthaufen. Überladen mit Tracking-Scripts, Cookie-Bannern und unnötigem Ballast, der nur ein Ziel hat: Den Nutzer zu gläsern und die Ladezeit zu zerstören.

Ich habe für NeoBild einen anderen Weg gewählt. Einen Weg, der keine Kompromisse bei der Geschwindigkeit und der Datensouveränität macht.

1. Das Ergebnis: 100/100 Performance

Während große Portale mit Ladezeiten kämpfen, liefert NeoBild ab. Ein aktueller Benchmark zeigt:

  • Performance: 100/100

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WordPress fernsteuern: Artikel-Publishing via Python REST-API (ohne Browser)

Ein System zu besitzen bedeutet, es nach den eigenen Regeln zu bedienen. Das klassische WordPress-Backend ist für Autoren gebaut, die bunte Buttons und Drag-and-Drop-Builder brauchen. Für ein minimalistisches „Sovereign Tech“ Setup ist das reiner Overhead.

Mein Ziel: Ich möchte meine Artikel offline in Termux (via nano oder vim) als reines Markdown schreiben und mit einem einzigen Befehl auf meinen Server pushen. Kein langsamer Browser, kein Login-Screen, keine Ablenkung.

Hier zeige ich, wie ich die WordPress REST-API mit einem simplen Python-Skript nutze, um genau das zu erreichen.

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Build in Public: WordPress ohne Bullshit – Mein "Sovereign Tech" Stack auf Hetzner

Wer von digitaler Souveränität und Datenhoheit spricht, muss bei seiner eigenen Infrastruktur anfangen. Die Realität des modernen Webs sieht leider anders aus: Die meisten Websites sind wandelnde Daten-Lecks, vollgestopft mit US-CDNs, Google Fonts, Consent-Banner-Lügen und 47 verschiedenen Trackern.

Wer so arbeitet, mietet nur Zugang zu fremder Infrastruktur und gibt die Kontrolle ab.

NeoBild ist der technische Gegenentwurf. Dieses Projekt ist ein Manifest für absolute Datenhoheit. Der Tech-Stack dieser Website ist kein Zufall, sondern ein öffentliches Bekenntnis zu Minimalismus und Kontrolle. Hier ist das Setup – die unsichtbare Festung.

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Transparenz, Einordnung und offene Fragen

In den vergangenen Monaten habe ich eine gesundheitliche und persönliche Ausnahmesituation erlebt, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Um die Abläufe nachvollziehbar darzustellen und Gerüchten vorzubeugen, schildere ich hier die Ereignisse aus meiner Perspektive in sachlicher Form.

Identitätsdiebstahl in Frankfurt am Main

Vor rund sechs Monaten wurde ich in Frankfurt am Main Opfer eines Identitätsdiebstahls. Dieser Vorfall führte zu erheblichen administrativen, finanziellen und digitalen Belastungen. Die Wiederherstellung meiner persönlichen und beruflichen Integrität erforderte umfangreiche Maßnahmen.