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Wer schützt deine Gehirndaten? Zwei Entwickler, eine gemeinsame Frage.

Von Lukas Weißmann & Maximilian Kiefer 22. Mai 2026

Es fing mit einem LinkedIn-Post an. Lukas veröffentlichte einen Beitrag über ein 30-Millionen-Euro-Projekt der deutschen Cyberagentur, das Gehirnaktivität in Echtzeit messen soll, und stellte eine einfache Frage: Wer reguliert Gehirndaten, bevor die ersten Geräte auf den Markt kommen? Maximilian kommentierte. Und dann war die Idee da.

Wir regulieren Cookies. Nicht die kontinuierliche Erfassung von Gehirnaktivität.

Seit Dezember 2023 läuft in Deutschland ein staatlich gefördertes Forschungsprojekt namens NAFAS. Ziel ist es, Geräte zu entwickeln, die ohne Operation und ohne aktives Zutun des Nutzers kontinuierlich dessen geistigen Zustand messen, Stress, Erschöpfung, Konzentration. Der erste Prototyp wurde im Januar 2026 vorgestellt. Ein rechtlicher Rahmen dafür existiert bis heute nicht.

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Android 2026: Diese Änderungen kommen auf Entwickler und Nutzer wirklich zu

Das Android-Ökosystem steht vor einem strukturellen Wandel. Während Android lange als offenes System galt, führen neue Richtlinien und technische Anforderungen zu einer stärkeren Kontrolle auf Plattformebene.

Dieser Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen, die sich aktuell abzeichnen – und was sie konkret für Nutzer und Entwickler bedeuten.

1. Strengere Entwickler-Identifikation

Eine der wichtigsten Entwicklungen ist die zunehmende Verpflichtung zur Identitätsprüfung von Entwicklern. Neue Anforderungen sorgen dafür, dass Apps klar einer verifizierten Person oder Organisation zugeordnet werden müssen.